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Category Archives: Alle News

BeteiligungsReport 132/133 – Am Anfang war der Sachwert

Neue Chance: Ist nach dem Duo Schiller/Strauß 1967 die Zeit für Habeck/Lindner im Jahr 2022 gekommen?

Wir stehen vor einer Zeitenwende – sagte der sonst so leise Bundeskanzler Olaf Scholz im Bundestag Ende Februar 2022. Und da-nach schwieg er wieder. Die Medien bezeichnen das als „laute Sprachlosigkeit“. Er selbst verteidigt sein Verhalten und erklärt, dass er dadurch führt, dass er (eben) nicht das macht, was andere von ihm erwarten. So spricht wohl ein durch und durch unsicherer Mensch, der auch schon mal ein existenzielles Gespräch über den Themenkomplex Cum-Ex in der Hamburger Bankenszene einfach vergisst.

Als finanzökonomischer Beobachter darf ich ein anderes Urteil fällen: Eigentlich ist es egal, wer unter einem vertrauensvoll kooperierenden Duo von Wirtschaft s- und Finanzminister Kanzler ist. Solange diese BEI-DEN gut und fähig sind. Das ist wichtig für die Innenpolitik. Eine starke Besetzung des Außenministeriums rundet das Bild ab und lässt den deutschen Richlinienkompetenzträger unwichtig erscheinen.

Eine ähnliche Situation hatten wir bereits 1967 unter Kurt Georg Kiesinger. Kiesinger war der erste deutsche Bundeskanzler, der mit einer Großen Koalition regierte. In sei-ne Amtszeit fielen die Einführung der Notstandsgesetze sowie Gesetze, die zur Verjährung von NS-Kriegsverbrechen führten (Art. 1 Ziff er 6 EGOWiG), und die Hauptphase der außerparlamentarischen Opposition. Seine frühere Karriere im Staatsapparat des NS-Regimes wurde während seiner Zeit als Politiker in der Bundesrepublik wiederholt öffentlich kritisiert. (Zitat aus Wikipedia)

Trotz dieses Problemkanzlers hat das Ministerduo Karl Schiller (Wirtschaft) und Franz-Josef Strauß (Finanzen) eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik betrieben und die Arbeits-losenzahlen deutlich reduziert. Die beiden erhielten wegen ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit in der Öffentlichkeit die von Will-helm Busch abgeleiteten Spitznamen Plisch und Plum.

Nun hat das Duo Robert Habeck und Christi an Lindner die Chance, in dieser schwierigen, kriegsgeschwängerten Umbruchszeit eine soziale ökologische Marktwirtschaft – wie es der Koalitionsvertrag nennt – zum Erfolg zu führen. Wirtschaftsminister Habeck sollte in seiner empathischen Art für die Vermittlung der Botschaft, die Visualisierung und die ökologische soziale Tragfähigkeit zu-ständig sein und Christi an Lindner in seiner analytischen finanzkompetenten Art muss den Haushalt im Griff behalten und die Wirtschaft im Sinn der sozialen Marktwirtschaft auf Kurs halten. Und wenn einer stürzt – und das kann in der aktuellen Gemengelage schneller passieren als man meint – hilft der Zweite des Duos solidarisch.

Nur ein parteiübergreifendes Miteinander kann die Lösung bringen, wenn das Duo Habeck/Lindner den Rücken durch eine agile und auch mal defensiv präsente Außenministerin, Annalena Baerbock, den außenpolitischen Rücken freigehalten bekommt. Dann kann ein Bundeskanzler – wer war das gleich noch mal – ach ja, der so erfolgreich beim Hamburger G7-Treffen abgetauchte Scholz, sich im Kanzleramt oder wo auch immer verstecken.

Fehler sollten jedoch vermieden werden, wie sie bei der KfW-Förderung für energetisch optimiertes Bauen zu Beginn der Legislatur-periode passiert waren. Zwar sind durch den Ukrainekrieg solche Probleme in den Hinter-grund getreten, sie werden aber wiederkommen, und dann mit voller Wucht. Die Kunst und Herausforderung wird sein, Klimaschutz bzw. Soziales und Wirtschaft zu vereinen. Und das nicht durch Gebote und Verbote, sondern nur und ausschließlich durch das Abholen der Menschen. Nicht alle werden dabei mitmachen, keine Querdenker, keine radikalen Klimaschützer, keine radikalen Rechten und auch Linken – aber auch keine radikalen Kapitalisten.  Egal: Wir brauchen schlicht und ergreifend eine deutliche Mehrheit in der erweiterten Mitte, das nennt man Demokratie!

Und das schreibe ich, der sich als demokratischen, freiheitsliebenden, sozialen und ökonomisch-orientierten Menschen positioniert. Wir müssen weiter gemeinsam über die Kraft und Bedeutung der Wirtschaft und der Finanzen informieren, vor allem wenn heute sogar Kriege über diesen Weg geführt werden. Ich bin fest überzeugt, dass wir als Vertreter der sozialen ökologischen Marktwirtschaft in Deutschland die Mehrheit stellen, und das ganz egal ob wir Anhänger der CDU, CSU, FDP, Grünen, SPD sind.  Deshalb sollten wir jetzt selbstbewusst und konsensfähig sein.

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Hans-Peter Hesse wird neuer CIO der ZBI

Erlangen, 6. Mai 2022 Hans-Peter Hesse ergänzt seit dem 1. Mai 2022 die Geschäftsleitung der ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe als Chief Investment Officer. Er ist für den Bereich des Investmentmanagements sowie für An- und Verkäufe der ZBI Gruppe zuständig. Er löst damit Thomas Wirtz ab, der den Bereich interimsweise geleitet hat. Herr Wirtz verantwortet weiterhin als Geschäftsführer die Vertriebsaktivitäten der Fonds bzw. das Kundenmanagement.
Die ZBI Gruppe verfolgt eine ambitionierte Wachstumsstrategie: Es ist geplant, durch Zukäufe zur Spitzengruppe der größten Vermieter in Deutschland aufzuschließen. Als äußerst eigenkapitalstarker Investor sieht die ZBI gerade im aktuellen sich eintrübenden Marktumfeld große Chancen, erfolgreich Transaktionen für die Fondsanleger zu realisieren. Dabei ist die ZBI unverändert in der Lage, sowohl kleinere Zukäufe zu tätigen als auch milliardenschwere Großtransaktionen zu realisieren.


„Es ist uns eine große Freude, Hans-Peter Hesse in unserem Team begrüßen zu dürfen. Mit seiner umfassenden und internationalen Erfahrung in der Immobilienwirtschaft sowie seiner Kompetenz als Führungskraft treibt er unsere Expansionsstrategie voran und ist ein großer Gewinn für unser Haus. Die ZBI ist mit der Unterstützung von Herrn Hesse als Experten im Bereich Transaktionen bestens für neue Herausforderungen des Markts sowie für das Erreichen unserer selbst gesetzten ambitionierten Unternehmensziele aufgestellt. Gleichzeitig bedanken wir uns herzlich für die gute Leistung und das hohe Engagement von Thomas Wirtz, der sich dieses Aufgabenbereichs übergangsweise angenommen hatte“, sagt Jörg Kotzenbauer, CEO der ZBI Gruppe.


Hans-Peter Hesse ist studierter Betriebswirt mit einem Master of Business Administration (MBA)
im Real-Estate-Management und blickt auf 15 Jahre Erfahrung im internationalen Transaktionsgeschäft zurück. Er verantwortete zuletzt als Managing Director sämtliche Transaktionen des DAX-Konzerns Deutsche Wohnen. Davor war er unter anderem als Managing Director UK für die Akelius-Gruppe in London tätig, wo er das Geschäft der Unternehmung im Vereinigten Königreich verantwortete.


Quelle: Pressemitteilung der ZBI Zentral Boden Immobilen Gruppe (06.05.2022)

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Ausschreibung Thesis-Preis der Stiftung Finanzbildung für Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten

Unsere Ausschreibung richtet sich an Studenten und Absolventen und deren Professoren. Bewerben können Sie sich mit Ihrer Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit, wenn diese in den Jahren 2020, 2021 und/oder 2022 entstanden ist. Preiswürdige Arbeiten sollen dann auf dem Deutschen FinanzbildungsForum am 29. Juni 2022 ausgezeichnet werden und dienen gleichzeitig als Teaser und Impuls für die Diskussionsrunden der Experten.

Die drei vorgegebenen Themenwelten sind

+ Sustainabilty Finance und Impact Investment
+ Soziale Marktwirtschaft gestern, heute und morgen
+ Blockchain und Kryptowährungen: Zukunft und Lösung für die Investmentwelt.

Passt Ihre Thesis bzw. die Arbeiten ihrer Studenten in diese Themenwelten?

Dann reichen Sie uns diese an info@stiftung-finanzbildung.de über WeTransfer als PDF ein oder schicken Sie uns eine Kopie per Post oder auf einem USB Stick an Stiftung Finanzbildung, Altstadt 296, 84028 Landshut.

Einsendeschluss ist der 20. Mai 2022

Der/die Thesis-Preis/e der Stiftung Finanzbildung ist/sind mit jeweils 500 Euro dotiert.

Die Jury wird von dem wissenschaftlichen Leiter des Deutschen FinanzbildungsForum, Herrn Prof. Dr. Erwin Blum, geleitet. Die Bekanntgabe findet am 29.06.2022 statt.

Falls Unternehmen oder Marktteilnehmer die Initiative der Stiftung Finanzbildung unterstützen und fördern wollen, laden wir Sie herzlich ein, uns als Spender, Fördermitglieder oder strategische Partner des Think und Do Tanks die finanziellen Mittel zukommen zu lassen, um nicht nur ein oder zwei Thesis-Preise 2022 zu vergeben, sondern mehrere Studenten bzw. Absolventen auszeichnen zu können. Gerne stehe ich (Edmund Pelikan)  Stiftungsgeschäftsführer unter den bekannten Kontaktdaten für Fragen zur Verfügung.

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Hahn Gruppe legt Baumarktfonds auf

Bergisch Gladbach, 29. April 2022 – Die Hahn Gruppe hat über ihre Kapitalverwaltungsgesellschaft DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH einen neuen geschlossenen Publikums-AIF aufgelegt, dessen Vertrieb zwischenzeitlich von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gestattet wurde. Der Immobilienfonds „Hahn Pluswertfonds 179 – Baumarktportfolio“ investiert mit einem Gesamtvolumen von rund 58,15 Mio. Euro (inkl. Agio) in ein Portfolio aus drei Handelsimmobilien, die sich in Herzogenrath, Hückelhoven und Schwandorf befinden und alle den Bau- und Gartenmarktbetreiber OBI als Ankermieter aufweisen.

Die Investitionsobjekte sind etablierte Einkaufsstandorte in deutschen Mittelstädten, die in ihrem regionalen Einzugsgebiet jeweils eine führende Marktstellung einnehmen. Der Hauptmieter OBI – rund 89,6 Prozent Mietanteil – verfügt national über rund 350 Filialen und war 2020 erneut der umsatzstärkste Baumarktbetreiber Deutschlands.

Portfolioimmobilien in Herzogenrath, Hückelhoven und Schwandorf

Das 2009 erbaute Fachmarktzentrum Herzogenrath befindet sich in verkehrsgünstiger Lage, auf einem Areal mit 38.190 m² Fläche im nördlichen Siedlungsbereich von Herzogenrath, Nordstern-Park 11, Nordrhein-Westfalen. Die zweiteilige Handelsimmobilie verfügt über insgesamt 11.290 m² ebenerdige Mietfläche und 405 PKW-Stellplätze. Der größere Gebäudekörper mit rund 8.040 m² Fläche ist an OBI vermietet. Im gegenüberliegenden Gebäudeteil befinden sich drei Fachmärkte mit den Sortimentsschwerpunkten Tiernahrung, Getränkehandel und Bettwaren auf ca. 3.250 m² Mietfläche. Das Umfeld des gut eingeführten Standortes ist überwiegend durch Einfamilienhäuser und weitere Einzelhandels- bzw. Gewerbebetriebe geprägt. In unmittelbarer Nähe, auf westlicher Seite, entsteht aktuell ein Wohngebiet mit rund 275 Wohneinheiten.

Das zweite Anlageobjekt, ein OBI-Bau- und Gartenmarkt in Hückelhoven, Am Landabsatz 10, Nordrhein-Westfalen, befindet sich in einer gut erreichbaren Fachmarktlage. Die 2012 errichtete Handelsimmobilie weist rund 11.370 m² ebenerdige Mietfläche auf, die Platz für den einzigen Mieter OBI und 333 PKW-Stellplätze auf einem Grundstück mit 30.276 m² bietet. Der etablierte Baumarkt profitiert von den Synergien der umliegenden Handelsbetriebe, darunter ein SB-Warenhaus, ein Elektronikfachmarkt und zahlreiche weitere Fachmärkte.

Der OBI-Markt in Schwandorf, Bayern, ist das dritte Investitionsobjekt. Die Immobilie befindet sich auf einem Areal mit 22.514 m² Größe und 234 PKW-Stellplätzen, Am Brunnfeld 6, welches umgeben ist von zahlreichen weiteren Handelsnutzungen. Der Bau- und Gartenmarkt wurde 2009 errichtet und weist eine ebenerdige Gesamtmietfläche von 8.093 m² auf. Die verkehrsgünstige Lage schafft eine optimale Anbindung an die Stadt sowie auch an den überregionalen Verkehr.

Konservative Fondskonzeption mit attraktiven Ausschüttungen

Das anteilige Eigenkapital des Pluswertfonds 179 beläuft sich auf 33,0 Mio. Euro. Qualifizierte Privatanleger können sich mit einer Mindestbeteiligungssumme von 20.000 Euro zzgl. 5 Prozent Ausgabeaufschlag an dem Publikums-AIF beteiligen. Die langfristigen Mietverträge mit mehrfachen Verlängerungsoptionen stellen ein nachhaltig attraktives Renditeniveau in Aussicht. Die anfängliche jährliche Ausschüttung liegt bei 4,25 Prozent. Mit einer niedrigen Fremdfinanzierungsquote von ca. 40,4 Prozent sowie einem Tilgungssatz in Höhe von 1,5 Prozent wurde das Beteiligungsangebot bewusst konservativ kalkuliert. Die Laufzeit der Beteiligung ist bis zum 31.12.2037 geplant. Der prognostizierte Gesamtmittelrückfluss liegt bei 161,5 Prozent vor Steuern.

Obi Bau-und Gartenmarkt in Hückelhoven, Pressefoto © Hahn Gruppe

Pressemitteilung vom 29.05.2022, Hahn Gruppe

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In eigener Sache: Bewerbung zum Deutschen BeteiligungsPreis

Die politische Lage wird nicht leichter, aber die Sachwertbranche reagiert zuverlässig und lässt sich immer wieder etwas einfallen. Das zeichnet diese Branche aus. Neben den laufenden Veränderungen gibt es aber einige Säulen, die die Beständigkeit von Sachwerten widerspiegeln – eine davon ist der Deutsche BeteiligungsPreis.

Seit nunmehr 2008 wird dieser Preis im Rahmen eines Business-Lunches als Networking-Event vergeben zu der auch regelmäßig die ehemaligen Preisträger eingeladen werden. Pandemiebedingt wurden die Preise 2020 digital verliehen. 2021 feierte man wieder gemeinsam und genoss die Veranstaltung, bei der ein Sternekoch die Preisträger und Laudatoren verwöhnte.

Nun ist es wieder soweit: Bewerben Sie sich in einer der aufgeführten Kategorien im Bewerbungsformular. Die Jury, unter der Leitung von Edmund Pelikan, setzt sich aus der Redaktion des BeteiligungsReports sowie einigen externe Jurymitgliedern aus den Bereichen Medien und der Hall of Fame zusammen, die aus Persönlichkeiten der Beteiligungsbranche besteht. Wie den Teilnahmebedingungen zu entnehmen ist, wird für die Bewerbungsbearbeitung ein Unkostenbeitrag i. H. von 199,- Euro zzgl. MwSt. erhoben.

Haben Sie ein interessantes oder besonderes Produkt, ist Ihre Leistung oder Initiative in der Welt der Sachwerte preisverdächtig? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung an info@beteiligungsreport.de oder ep@epk24.de bzw. per Fax an 0871 – 430 633 11.

Für Fragen steht Ihnen der Juryvorsitzende Edmund Pelikan gerne zur Verfügung.

+++Neu im Jahr 2022: der VermögensverwalterPreis+++

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In eigener Sache: Überarbeitung unserer Website

Unser erklärtes Ziel ist es unsere Leserschaft umfassend mit tagesaktuellen Informationen rund um das Thema Sachwerte und Finanzen zu versorgen.

Eine klare Navigation und das schnelle Finden der gewünschten Infos stehen dabei natürlich ganz oben im Anforderungsprofil unserer Website. Hinter den Kulissen entsteht deshalb gerade eine neue userfreundliche Website im modernen Design und das gesamte Team der epk media freut sich Ihnen die Seite in ein paar Wochen vorstellen zu können.

Stay tuned…

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Catella Real Estate erwirbt 20.100 m² große Logistikimmobilie in Werl für den Fonds „Catella Logistik Deutschland Plus“

München, 12. April 2022: Die Catella Real Estate AG (CREAG), München, erwirbt für den „Catella Logistik Deutschland Plus“ zwei insgesamt 20.100 m² große Logistikimmobilien in der Runtestraße im Gewerbegebiet Maifeld in Werl. Die Objekte werden für 10 Jahre fest an das Unternehmen Gebhardt-Stahl-GmbH vermietet. Der sale-and-lease-back Mietvertrag ist als Green-Lease Vertrag vereinbart.

Die vermietbaren Flächen der aneinandergrenzenden Objekte Runtestraße 33 und 56 betragen insgesamt 20.100 m², davon 16.200 m² Produktions- Lagerflächen, 2.500 m² Büro- und Sozialflächen und 1.400 m² Außenlager sowie 62 PKW-Stellplätze. Das ca. 6.440 m² umfassende Objekt in der Runtestraße 33 besteht aus einem dreigeschossigen Bürobau mit Kellergeschoss, einer eingeschossigen Halle mit Vordächern und einem zweigeschossigen Anbau und ist mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Das ca. 13.660 m² große Gebäude Runtestraße 56 wurde in zwei Bauabschnitten als Produktions- und Lagerhalle erstellt. An der Westseite des Objektes befindet sich ein zweigeschossiger Büroanbau, an der Nordseite Sanitär- und Aufenthaltsräume und östlich ein überdachtes Außenlager. Der Büroanbau ist mit einer Luft-Wärmepumpe ausgestattet, zudem wird Produktionsabwärme zur Hallenbeheizung genutzt. Eine Erweiterung der Photovoltaik-Dachanlage ist in Planung.

Das Objekt liegt im vollerschlossenen Gewerbegebiet Maifeld, in dem u.a. auch ein Deutsche

Post-Briefzentrum und ein ALDI Nord-Logistikzentrum ansässig sind. In 1 km Entfernung befindet sich ein Autobahnanschluss an die A 445, die innerhalb der nächsten Jahre in nördlicher Richtung bis nach Hamm zur A2 verlängert wird und dann eine Querspange zwischen den West-Ost-Linien A 2, A 44 und A 46 bildet.

Werl gehört zu der zentral gelegenen Logistikregion Dortmund, die in den vergangenen Jahren ihre Bedeutung sukzessive ausgebaut hat und mit ihrem dichten Autobahn- und Bahntrassengeflecht, sowie dem internationalen Flughafen Dortmund mittlerweile zu den führenden deutschen Logistikregionen zählt.

Verkäufer und zukünftiger Mieter ist die Gebhardt-Stahl-GmbH, ein europaweit führender Anbieter von Stahl-Verstärkungsprofilen für Kunststofffenster und -türen und Komplettanbieter für lufttechnisches Zubehör.

Die Catella Real Estate AG wurde bei dem Ankauf rechtlich von Stock + Partner, steuerlich von wts sowie technisch von der TheGreenBlue GmbH beraten. Der Verkäufer und zukünftige Mieter wurde von ARQIS unterstützt.

Wolfgang Holzberger, Head of Logistics Management freut sich über den Ankauf in Werl: „Dank unseres sehr guten Netzwerkes konnte wir das Objekt in der immer weiter an Bedeutung gewinnenden Logistikregion Dortmund zu attraktiven Konditionen erwerben. Mit dem Objekt Raiffeisenring in Bocholt, der Neubauimmobilie Rheinbach und dem Objekt Köln-Lind, die im letzten Jahr akquirieren wurden, ist der Catella Logistik Deutschland Plus nun viermal in Nordrhein-Westfalen, eine der bedeutendsten Wirtschaftsregion Deutschlands, investiert. André Göpfert, Portfolio Manager ergänzt: „Die Objekte sind durch den Nutzer in einem sehr guten Zustand gehalten worden. Wir freuen uns nun darauf, mit unserem Mieter unter anderem weitere Projekte zur Optimierung und Verringerung der CO2-Emissionen umzusetzen.

Über den Fonds „Catella Logistik Deutschland Plus“

Der „Catella Logistik Deutschland Plus“ investiert in nachhaltige Lager- und Logistikimmobilien in Deutschland und den angrenzenden Nachbarländern. Im Investitionsfokus stehen Objekte in guten bis sehr guten Lagen etablierter Logistikregionen mit Nähe zu Verkehrsknotenpunkten und Ballungsgebieten sowie Produktionszentren. Alle Standorte verfügen dabei aktuell und zukünftig über solide Fundamentaldaten und Wachstumspotenzial in Kombination mit einem stabilen Cashflow bei Objekterwerb.

Die Investmentstrategie konzentriert sich sowohl auf Bestandsobjekte als auch auf Neubauimmobilien und Spezial-Logistikhallen (z.B. Paketverteilzentren, Zustellbasen, Fulfillment-Center, Cross Dock, Light-Industrial bzw. Industrieimmobilien, Kühllogistik etc.). Eine möglichst hohe Drittverwendungsfähigkeit und Objektflexibilität sowie multimodale Objekte/Standorte (z.B. Gleisanschluss) werden stark bevorzugt.  

Der Anlagehorizont des aus voraussichtlich 18 bis 20 Objekten bestehenden, breit diversifizierten Portfolios liegt bei 10 bis 12 Jahren. Der Fonds, der sich an professionelle und semiprofessionelle Investoren richtet, hat ein Zielvolumen von rund 350 Mio. EUR. Ausschüttungs- und Gesamtrendite liegen voraussichtlich zwischen 4,5 % bis 5 % p.a. (nach BVI-Methode: Das Erreichen dieser Rendite kann nicht garantiert werden, Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.). Die Finanzierungsquote liegt bei maximal 50 %, wobei eine Quote von 45% angestrebt wird. Die Mindestanlagesumme beträgt 5 Millionen Euro.

Pressemitteilung vom 12.04.2022, Catella Real Estate AG

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LaSalle erwirbt Seniorenimmobilien in Paris

PARIS (12. April 2022) – LaSalle Investment Management („LaSalle“) hat den Ankauf von zwei vollständig vorvermieteten Seniorenwohnanlagen im Großraum Paris für ein deutsches Einzelmandat abgeschlossen. Die Akquisition der „Villas Beausoleil“ fand im Rahmen einer Sale-and-Lease-Back-Transaktion mit Steva statt. Das 1967 gegründete Familienunternehmen wurde kürzlich als bestes französisches Unternehmen für Seniorenwohnen im Jahr 2022 ausgezeichnet.

Bildrechte: Steva

Eines der Objekte, die neu entwickelte Villa Beausoleil in Meudon-la-Forêt, befindet sich im wohlhabenden Département Hauts-de-Seine und wurde zum Erwerbszeitpunkt fertiggestellt. Auf einer Gesamtfläche von 6.036 Quadratmetern bietet die Anlage 116 Seniorenapartments, die durch diverse Einrichtungen und Annehmlichkeiten ergänzt werden, darunter ein Concierge-Service, ein Restaurant, ein Aufenthalts- und ein Fitnessraum sowie ein Garten zur ausschließlichen Nutzung durch die Bewohner. Das Grundstück liegt im „Umweltquartier“ von Pointe de Trivaux, einem derzeit in Entwicklung befindlichen Stadterneuerungsgebiet, und ganz in der Nähe des Staatsforsts (Forêt Domaniale) von Meudon. Im Département, das einen großen Teil des Pariser Umlands umfasst, leben 1,6 Millionen Einwohner, davon 25 Prozent im Pensionsalter. Der Standort verfügt über eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und eine direkte Straßenverbindung zum Zentrum von Paris.

Die zweite Villa Beausoleil befindet sich in Le Plessis Trévise im Département Val de Marne östlich von Paris, das mit 24 Prozent einen ähnlich hohen Seniorenanteil in der Bevölkerung aufweist. Die Anlage bietet ihren künftigen Bewohnern auf einer Gesamtfläche von 6.900 Quadratmetern 137 Wohnungen und weitere Einrichtungen wie eine Lounge und einen Fitnessraum sowie exklusivem Zugang zu Grünflächen. Das voraussichtlich im ersten Quartal 2024 fertiggestellte Objekt wird von günstigen Bahnverbindungen in die Pariser Innenstadt profitieren und ab 2025 zusätzlich von der künftigen Metro-Linie 15, die den Großraum Paris bedient.

Erst kürzlich hatte LaSalle ein Seniorenwohnobjekt im Zentrum von Toulouse für seinen offenen paneuropäischen Fonds Encore+ erworben. Die neuste Transaktion in dieser Assetklasse verdeutlicht die zunehmende Präsenz und Expertise von LaSalle und seiner neu etablierten, europaweiten Asset-Management-Plattform „Living and Hospitality“. Diese verwaltet mittlerweile Vermögenswerte von insgesamt 3,6 Milliarden Euro.

Beverley Kilbride, Head of France und Head of Transactions & Asset Management Europe bei LaSalle, kommentiert: „Die Akquisition ist wegweisend für unsere übergreifende Anlagestrategie. Wir wollen unser Engagement im Bereich Seniorenwohnen und anderen alternativen Sektoren innerhalb Europas weiter verstärken. Dabei freuen wir uns insbesondere, mit den zwei Objekten so attraktive Investitionsgelegenheiten auf dem französischen Markt identifiziert und wahrgenommen zu haben, die stabile und langfristig gesicherte Erträge generieren werden.“

Falko Schlafke, Fondsmanager bei LaSalle, ergänzt: „Diese Transaktion bedeutet für unseren institutionellen Investor in mehrfacher Hinsicht einen wichtigen Schritt. So haben wir die Diversifizierung des Portfolios mit den Seniorenwohnobjekten in Frankreich effektiv erhöht und den Immobilienbestand sowohl um einen neuen Markt als auch um einen neuen Sektor erweitert.“

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Der neue FOR – family office report Nr. 26/2022 steht zum Download bereit

Inhalt:

  • Nachhaltige Kapitalanlagen brauchen ein aktives Portfoliomanagement
  • „Das kann keiner bezahlen“-Komentar von Roland Koch, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung
  • Markt-Update zum Russland-Ukraine-Konflikt

und mehr..

Bleiben sie kritisch

und finanzbewusst.

Edmund Pelikan

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BeteiligungsReport 131 I Himmel und Hölle der Sachwerte

Liebe Leser*innen,

die Welt steht Kopf und wir beobachten jeden Tag eine Aufweichung der Demokratie und der Wirtschaft. Die Lage an der Ostgrenze Europas spitzt sich immer weiter zu. Die Inflation hat mit zeitweise über 5 Prozent auf Monatsbasis und über 3 Prozent im Jahresschnitt 2021 inzwischen ungesunde Höhen erreicht, sodass die Negativrendite mit „sicheren“ Rentenpapieren immer deutlicher zu Tage tritt. Hinzukommen – besonders aus dem Mittelstand – Insolvenzen und betrügerische Pleiten. Und als ob das nicht alles schon genug wäre, legen die Probleme der Pandemie die organisatorische Überforderung der Verwaltung und den Nachteil einer 8to5-Beamtenmentalität schonungslos offen. Und zu guter Letzt stehen wir immer noch vor der Herausforderung des Jahrhunderts – dem Klimaschutz!

Fühlen Sie sich schon schlecht, hoffnungslos und deprimiert?

Das ist nicht meine Absicht!

Denn ich habe es mir mit meinen Medien und der Firmenfamilie epk media, Stiftung Finanzbildung, K&P unter der Marke Gentdwell zur Aufgabe gemacht, die positive Botschaft des Mediziners und Kämpfer für Weltgesundheit, Hans Rosling, dem Autor von „Factfullness“, auf die Finanz- bzw. Wirtschaftswelt zu übertragen.

Als Stiftung Finanzbildung werden wir die Fakten zu Geldwerten und als epk media / Gentdwell die Sachwert-Daten genau nach diesen Fragen ergebnisoffen durcharbeiten und auch aktiv nach Themen wie Nachhaltigkeit und Impact Investing in diesem Zusammenhang suchen, um dem negativen Bauchgefühl über böse Kapitalisten und Investoren mit (hoffentlich) positiven Tatsachen und Ergebnissen zu begegnen.

Bleiben wir alle kritisch und schaffen wir gemeinsam #finanzbewusstsein durch Daten.
Ihr / Euer
Edmund Pelikan.

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